5 Jahre

einer 5 - jährigen ist das Lachen vergangen - die Mitarbeiterin Howe gewährt dem Kind keine Hilfe, gerichtl. Festlegungen werden sofort hintertrieben !

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  • Spruch

    Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.


    Erstellungsdatum : 28.11.2019


    Mitarbeiterin beim SPD Weißensee Frau Howe diskriminiert den Vater

    bisher aufgefallen durch intensives Hintergehen von gerichtlichen Beschlüssen, wenn es gegen die Väter geht ....

    In der Zeit nach der Geburt der Tochter gab es mehrere Gewaltübergriffe von der Mutter gegen den Vater und der gemeinsamen Tochter. Diese verbalen und körperlichen Gewalttaten bauten sich immer weiter auf. Es wurde ca zwei Jahre versucht, in der gemeinsamen Wohnung in 13088 Berlin als Wohngemeinschaft zu leben, was jedoch keine Erfolgschangen hatte, da die Gewalten immer intensiver wurden. Deshalb wurden seit längerer Zeit das Jugendamt und auch die Polizei informiert. Nachdem die Mutter immer öfter mit erweiterten Suizid drohte und massiv den Vater angriff und erheblich würgte kam es zum Polizeieinsatz und anschließender Gerichtsverhandlung bezüglich Gewaltschutz am 19.4.2016.

    Über drei Angriffe auf den Vater wurde ab 2015 das Jugendamt informiert, auch darüber, daß die Mutter die Absicht der erweiterten Selbsttötung erklärte, war Thema beim Jugendamt. Trotz all dieser Informationen erfolgten vom Jugendamt keine Maßnahmen. Am 9.4.16 war ein erneuter Angriff durch Schläge auf den Kopf und intensives Würgen am Hals von der Mutter. So kam es zu einem Einsatz der Polizei und einer Strafanzeige wegen Gewalt mit Tötungsabsicht. Dieser Vorgang wurde von der Polizei und von dem Vater dem Jugendamt gemeldet.

    Mit Herrn Schwarz Jugendamt wurde am 11.4.16 das Verhalten des Vaters (fahren zu seinen Eltern mit der Tochter) abgestimmt. In einem Verfahren bzgl. Gewaltschutz und 'Sorgerecht fanden unter Az. 22 F 3090/16 und 22 F 3130/16 am 19.4.16 ein Termin beim AG Pankow statt. Hier wurde ein Protokoll zu einer gerichtlichen Vereinbarung zwischen den Eltern erstellt.

    In dem Vermerk vom 19.4.16 des AG Pankow Aktenzeichen 22 F 3130/16 + ... wurde vereinbart und festgelegt, worauf hier Bezug genommen wird :
    1. Es besteht Einigkeit, dass das Kind bis auf weiteres ihren Lebensmittelpunkt mit dem Vater in der bisherigen gemeinsamen Wohnung in Berlin-Pankow hat.
    2. Der Umgang der Mutter mit der Tochter soll umgehend angebahnt werden. Es soll unverzüglich geklärt werden, ob dem Umgang keine Gründe des Kindeswohls entgegenstehen. Zu diesem Zweck wendet sich die Kindesmutter an den SPD
    3. der Kindesvater wendet sich an die EFB Pankow zur therapeutischen Abklärung für die Tochter. 4. Ferner führen beide Eltem ein Gespräch mit Frau Howe.
    5. Frau Howe bahnt den begleiteten Umgang unverzüglich im Jugendamt an.
    6. nach Vorliegen der Ergebnisse von SPD und EFB"erarbeitet sie mit den Eltern eine Umgangsvereinbarung für den Umgang der Mutter mit der Tochter. Der 1. Umgangsterminen findet am 21.4.2016, von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Jugendamt statt.

    schon kurz nach der Verhandlung am 19.4.16 stellte Frau Howe bei der Übergabe des Kindes am 21.4.16 fest, "daß die Richterin aus ihrer Sicht ungewöhnlich hart entschieden hätte". Diese Darstellung erfolgte unvermittelt und nicht nachvollziehbar, denn Frau Howe war bei dem Anhörungstermin dabei und hat entsprechend Einfluß genommen. Somit muß diese unerklärliche Aussage einer Frauensolidarisierung zugeordnet werden. Dieses wiederholte sie auch noch einmal bei einer Aussprache zu ihrem Verhalten am 18.5.16 . Damit bringt Frau Howe klar zum Ausdruck, daß sie diese Entscheidungen aus ihrer Sicht nicht mit tragen will. Sie scheint mit ihren Aktivitäten die Ergebnisse der Verhandlung einfach stillschweigend korrigieren zu wollen, denn sie erweckte massiv den Eindruck, daß sie sehr einseitig nur die Interessen der Mutter vertritt.

    Durch die von Frau Howe in der Folgezeit an den Tag gelegten Verhaltensweisen, werden die gerichtlichen protokollierten Festlegungen vom 19.4.16 absurdum geführt.
    Dies soll an einigen Aktivitäten erklärt werden.
    1.
    Vom Vater wurde mehrfach versucht, vom EFB ein entsprechenden Termin einzuholen, dies war nicht möglich, da laut Aussagen des EFB, eine solche Untersuchung von Frau Howe für nicht erforderlich gehalten wird. Deshalb wurde mit Schreiben vom 29.4.16 beim EFB um Terminbenennung gebeten, hierauf erfolgte ein Anruf von Herrn Becker, daß der Termin lt. Vorgabe von Frau Howe nicht erforderlich ist und lediglich eine Beratung von dem Antragsteller des Schreibers möglich sei. Auch auf eine weitere schriftliche Terminanfrage vom 27.5.16 beim EFB erfolgt wieder lediglich von Frau Büttner die Vorgabe eines Beratungstermins für den Antragsteller, welcher dann am 9.6.16 unnötigerweise wahrgenommen wurde. Die Abklärung von dem Kind wurde wiederum mit Hinweis auf die Aussage von Frau Howe nicht für nötig gehalten. Die Darstellung von Frau Howe am 18.5.16 , sie habe die Abklärung für die Tochter für erforderlich gehalten und beim EFB auch keine entsprechende Aussage zur Nicht- notwendigkeit getätigt, erweist sich als unehrlich und scheinheilig. Schon bei einer Terminabstimmung erklärte sie am 11.5.16 lapidar, daß sie wisse, was sie tut, und sie nur ein Anruf tätigen muß, um die Einschätzung selber vorneh- men zu können.
    2.
    Es wurde mehrfach um ein Termin für ein Gespräch mit Frau Howe gebeten, da Frau Howe mit dem Vater vor und nach dem Anhörungstermin am 19.4.2016 kein Kontakt hatte. Denn die bisherigen Gespräche, im Jugendamt, fanden bei jeweils anderen Mitarbeitern statt.(zB. bei Herrn Schwarz) Das Anliegen zu einem Gespräch wurde wochenlang von Frau Howe abgelehnt. (als Themen waren benannt : Informationen zur Situation, Organisation der Gegenwart, Auswirkung des Umganges vom 21.4.16, Arbeitsaufnahme in Bad Oeynhausen u.a.) Es ist schon sehr verwunderlich, wie Frau Howe ohne ein Gespräch mit dem Vater die konkrete Situation einschätzen will, noch am 18.5.16 war sie von den konkreten Vorkommnissen nicht im Bilde. Ein Termin wurde bis heute nicht angeboten. Hiermit wird von Frau Howe wieder nur eine einseitige Interessenvertretung angezeigt und demonstriert. Somit ist sie bis heute nicht über die Gesamtheit der Vorkommnisse informiert und auch wohl nicht in der Lage, eine unparteiische Einschätzung verwirklichen.zu können

    3.
    Obwohl bei Gericht ein betreuter Umgang im Jugendamt vereinbart war, wurde schon 6 Tage danach von Frau Howe der Umgang von der Mutter mit dem Kind in der Kita für möglich erachtet, da nach ihrer Auffassung von der Mutter keine Gefährdung mehr ausgeht. Hierzu erfolgte ein entsprechendes Schreiben vom 28.4.16 an die Kita. Dies ist um so verwunderlicher, da ihr Vorschlag zum Umgang in der Kita beim Termin am 19.4.16 von der Richterin kategorisch abgelehnt wurde. Es muß als anmaßend bezeichnet werden, daß Frau Howe sich die Gefährdungseinschätzung von der Mutter ohne Begutachtung von Fachkräften zumutet, zumal es auch hierzu konkrete Festlegungen in dem Vermerk vom 19.4.16 gab. So heißt es dort : Die Kindesmutter verpflichtet sich, umgehend den sozialpsychiatrischen Dienst aufzusuchen, damit abgeklärt werden kann, ob dem Kontakt mit dem Kind aus psychiatrischer Sicht Hindernisse entgegen stehen, da die Mutter sich angedroht hat, das Leben zu nehmen. Zu Frau Howe kann aus der Ignoranz von dem Hinzuziehen von Fachpersonal kein Vertrauen mehr aufgebracht und gefaßt werden. In der weiteren Folge veranlaßt Frau Howe heimlichen Kontakt zwischen Mutter und Kind in der Kita aufzunehmen, dies wurde dann auch noch heimlich weiter nach Einspruch des Vaters in der Kita mit der stellvertreterin organisiert. Was die Mutter auch tunlichst in Anspruch genommen hat. Erst durch Information vom Kind ist der Vorgang aufgeflogen. Auch nach Information am 26.5.16 an Frau Howe von dem festgestelltem Umgang zwischen Mutter und Kind, wird von ihr nur erklärt, sie sehe darin kein Problem. Durch dieses Verhalten wird die Kita veranlaßt, den Umgang zwischen Mutter und Tochter zu gewähren und die Kita ist nicht bereit, der Mutter entspr. der Vereinbarung den Umgang in der Kita zu verwehren. Damit kann das Kind nicht mehr in die Kita gebracht werden und das Kindeswohl vom Jugendamt negiert.. Aus Sicht des Antragstellers hat Frau Howe ihre Kompetenz für die Aufgabe verloren. Es ist keine unabhängige Bearbeitung zu erwarten. Es kann ja wohl kaum akzeptiert werden, daß eine Behörde offiziell ein aufwendigen betreuten Umgang realisiert und im verborgenen einen freien Umgang in der Kita veranlaßt und billigt.
    4.
    Frau Howe wird über mehrere Auswirkungen aus den Umgängen informiert z.B. :
    - W stellt sich Samstag krank, am Sonntag tanzt sie im Bett und singt " Mama ist böse und ich bin lustig "
    - Mama ist traurig
    - ich habe Mama gesehen, ich soll nichts erzählen (heimlicher Umgang in Kita)
    - Abwesenheit
    - willkürliche Gesänge "Mama ist lieb, Mama ist böse"
    - zeigt auf Papas Hals, und fragt tut es noch weh ?
    - Papa bleibst du bei mir ?
    alle diese Hinweise wollte Frau Howe nicht hören und es gab keinerlei Reaktion. Damit kann nicht erkannt werden, daß das Wohl des Kindes Frau Howe überhaupt interessiert.
    5.
    Mit Schreiben vom 27.6.16 und 1.6.16 wurde Herrn Bandlow über die Arbeitsweise von Frau Howe informiert, daß eine Zusammenarbeit mit Frau Howe nicht mehr erfolgt und von ihr veranlaßte Termine nicht mehr wahrgenommen werden. Trotzdem wird die Mutter von Frau Howe nicht über die Terminveränderungen informiert.

    Frau Howe hat in voller Breite den Vater ignoriert, und alle Festlegungen des Vermerkes vom 19.4.16 unterlaufen, :
    - Untersuchung der Mutter wird verhindert
    - Untersuchung des Kindes wird verhindert
    - Gespräch zwischen beide Eltem mit Frau Howe findet nicht statt.
    - Frau Howe bahnt einen unbegleiteten Umgang heimlich an.
    - Frau Howe erarbeitet mit den Eltern keine Umgangsvereinbarung


    Frau Howe animiert die Mutter, ihre Vereinbarung zu brechen und hat sich angemaßt, ordentliche Untersuchungen von geeigneten Fachkräften zu verhindern, somit war eine Unabhängigkeit von Frau Howe nicht gegeben und eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich.

    das Jugendamt Pankow bietet auf der Internetseite folgende Dienste an :
    Der Regionale Sozialpädagogische Dienst / Jugendberatung (RSD/JUB) ist der Basisdienst des Jugendamtes. Er ist eine allgemeine Anlaufstelle für Eltern und junge Menschen bei Erziehungsfragen oder familiären Problemen.
    Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter nehmen unterschiedliche Aufgaben wahr, die das Ziel verfolgen:
    junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern,
    sie vor Gefahren zu schützen und
    die Erziehenden zu beraten und zu unterstützen.
    Anlass für einen Kontakt können nahezu alle Probleme und Fragen sein, die in Familien auftreten. Dabei steht im Mittelpunkt, Krisen- und Konfliktsituationen in Familien vorzubeugen, zu mindern oder zu bewältigen. Dazu gehört auch, die Zuständigkeit von Spezialdiensten herauszufinden und sie in die Arbeit mit den Familien einzubeziehen.

    Mit diesem Verhalten der Frau Howe hat das Jugendamt seinen eigenen Anspruch in keiner Weise erfüllt.

    der Vater bereut, sich überhaupt an das Jugendamt gewandt zu haben und ist maßlos enttäuscht, da keine unabhängige Zusammenarbeit mit dem Jugendamt möglich ist.

    Über die Vorgänge wurde Herr Bandlow mit Schreiben vom 1.5.16; 5.5.16; 27.5.16 und 1.6.16 informiert und am 9.6.16 in einem Gespräch über die Situation unterrichtet. Am 17.6.16 erklärte Herr Bandlow, er könne Frau Howe nicht abziehen. Diese Entscheidung ist nicht nachvollziehbar, denn Frau Howe wirkt nicht zum Wohle der Tochter und ist aus unergründlichen Gründen parteiisch. Die Tatsachen sollen nicht zur Kenntnis genommen werden.

    ein persönlicher Rat : wenn sie männlich sind, vermeiden sie unbedingt die Zuordnung zur Mitarbeiterin Howe

    Frau Howe wurde im August 2015 mit der diesbezüglichen Sache beauftragt :

    8 Monate, bis zur 1. Verhandlung am 19.4.16 und danach, hat es Frau Howe nicht geschafft, ein Gespräch mit dem Vater über die Situation zu führen

    

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